Helga Glaesener

Die Hexe und der Leichendieb

Historischer Roman

 

Verlag List

Erscheinungsdatum: 04.01.2014

Seitenanzahl: 416

 

Kurzgefasst:

 

Die Eifel im Dreißigjährigen Krieg: Burgherrin Sophie muss von der Wildenburg fliehen, bevor ihr gewalttätiger Mann sie umbringt. Bei Nacht und Nebel läuft sie davon und versteckt sich in den Wäldern der Eifel. Da begegnet sie einem Ritter, der selbst auf der Flucht ist. Er ist ein verurteilter Mörder. Die Leute nennen ihn den Leichendieb. Aber ist er wirklich ein kaltblütiger Verbrecher? Fürsorglich kümmert er sich um die verängstigte Frau. Da wird Sophie aufgespürt. Ihr Mann lässt sie in den Kerker werfen und klagt sie als Hexe an. Ausgerechnet der Leichendieb will Sophie retten. Doch damit begibt er sich selbst in die Hände seiner Henker.

 

Burggeheimnisse, Liebesversprechen und Hexenwahn

  

Sophie ist noch sehr jung, als sie mit dem brutalen Marsilius verheiratet wird. Schon kurz nach der Hochzeit wird Sophie schwanger und muss sich in ihr Schicksal fügen, denn Marsilius schließt Sophie immer weiter aus seinem Leben aus und teilt das Bett nur noch mit der boshaften Hexe Edith. 

 

Zeitgleich nimmt Marsilius den angeblichen Mörder von Heinrich von Elverfeldt gefangen und foltert diesen. Marx von Mengersheim  wird zum Tode verurteilt und soll auf dem Hof der Wildenburg hingerichtet werden.  Doch Marx kann entkommen und Sophie hat unplanmäßig Anteil an der Flucht. Damit beginnt eine unerbittliche Jagd nach dem Ganoven Marx, der Marsilius immer einen Schritt voraus zu sein scheint.

 

Als die Geburt von Sophies Kind ansteht, schreitet die Hexe zur Tat und versucht, Sophie aus der Wildenburg zu vertreiben, um selbst neben Marsilius herrschen zu können. Sophie muss ihr Kind unter grauenhaften Bedingungen zu Welt bringen und bekommt unerwartet Hilfe von Julius Drach. Der Advokat selbst ist auf der Suche nach Marx, da er ihn nach dem Mord an Heinrich befragen möchte.

 

Julius bringt Sophie zu ihren Eltern in Sicherheit, doch auch dort taucht Marsilius auf. Sophie muss wieder flüchten und dabei ihr Kind Marsilius überlassen. Anschließend sucht sie Schutz bei Marx und bittet ihn, ihre Tochter für sie zurück zu holen...

  

Fazit:


Eine spannende Geschichte mit vielen Intrigen, Irrwegen, Emotionen und einem tollen Ende!

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