Marc Elsberg

Blackout –

Morgen ist es zu spät

Thriller

 

Verlag Blanvalet

Erscheinungsdatum: 19.03.2012

Seitenzahl: 800

 

Von Bild der Wissenschaft zum spannendsten Wissensbuch des Jahres 2012 gekürt 

 

Ist Fortschritt ein Rückschritt? - Die Welt, wie wir sie kennen, gibt es bald nicht mehr. Der Countdown läuft ...

 

An einem kalten Februartag brechen in Europa alle Stromnetze zusammen. Der totale Blackout. Der italienische Informatiker Piero Manzano vermutet einen Hackerangriff und versucht, zu den Behörden durchzudringen – erfolglos. Als Europol-Kommissar Bollard ihm endlich zuhört, werden dubiose E-Mails auf seinem Computer gefunden. Selbst unter Verdacht wird Manzano eins klar: Ihr Gegner ist ebenso raffiniert wie gnadenlos. Unterdessen liegt Europa im Dunkeln, und die Menschen stehen vor ihrer größten Herausforderung: Überleben.

 

Hochspannung durch Stromausfall!

 

Die Welt zurück im Mittelalter – in seinem Roman „Blackout – Morgen ist es zu spät“ erzählt der Autor Marc Elsberg eine Geschichte davon, wie schnell alles, was heutzutage zum Alltag gehört und normal ist, von einer Minute auf die andere nicht mehr da sein könnte. Die Folgen sind erschreckend und das Szenario durchaus vorstellbar.

 

Worum es geht


Es ist Februar und Italien sowie der Rest von Europa liegt noch im Winterschlaf. Doch plötzlich gehen die Lichter aus, kein Fernseher funktioniert mehr und die Telefone sind tot. Es ist ein Stromausfall – das nimmt die Bevölkerung zunächst an. Doch als aus Minuten ohne Strom dann Stunden werden, merkt die Bevölkerung, dass mehr hinter der Sache steckt. Es ist ein totaler Blackout! Und es betrifft nicht nur Italien. Auch in anderen Staaten auf der Welt schalten sich Kraftwerke ab und Stromnetzwerke brechen zusammen.


Piero Manzano, ein italienischer Informatiker mit einer Hacker-Vergangenheit, geht den ungewöhnlichen Geschehnissen auf den Grund und entdeckt Beweise dafür, dass die Stromausfälle nicht zufällig passiert sind, sondern von Menschenhand verursacht wurden. Als er sich Gehör zu schaffen versucht, wird er von den zuständigen Behörden abgewiesen. Erst als sich die Schwedin Sonja Angström einschaltet und Manzano hilft, bekommt er die Gelegenheit zu einem Gespräch mit dem französischen Kommissar François Bollard, der für Europol in Den Haag ermittelt. Doch dann gerät Manzano selbst in Verdacht, mit den weltweiten Blackouts in Verbindung zu stehen, da auf seinem Computer verräterische E-Mails gefunden werden. Piero muss fliehen und trifft unterwegs auf die Journalistin Shannon. Sie glaubt an seine Unschuld und will mit ihm zusammen die wahren Täter überführen. Es beginnt eine Jagd quer durch Europa gegen einen Feind, der immer zwei Schritte voraus zu sein scheint.

 

Eindrucksvoll macht dieses Buch unsere Abhängigkeit vom elektrischen Strom deutlich. Es zeigt, wie verwundbar wir geworden sind und auf welch tönernen Füßen unsere Zivilisation steht. Der Strom fällt aus, und alles bricht zusammen.

 

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